Standpunkte

Für soziale Marktwirtschaft als Garant für unsere Wohlfahrt

Die soziale Marktwirtschaft ist für mich die beste aller möglichen Wirtschaftssystemen. Sie bildet das Fundament für die Wohlfahrt unserer Bürgerinnen und Bürger. Jede andere Alternative ist deutlich schlechter. Die Finanz- und Wirtschaftskrise unlängst hat jedoch gezeigt, dass es Verbesserungen braucht. Eine kluge Politik und ein austariertes Gleichgewicht zwischen den Interessen des Staats und der Wirtschaft sind wohl die Lösungen.

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Für die Armee und Sicherheit für die Bevölkerung

Die Armee ist auf aktuelle und potenzielle Gefahren auszurichten. Die Gewährleistung von Sicherheit, Ruhe und Ordnung gehört ebenso zu den prioritären Aufgaben eines Staatswesens. Bürgerinnen und Bürger sollen sich jederzeit frei und ohne Angst in der Öffentlichkeit bewegen können. Verbrechen jeglicher Art sind konsequent zu ahnden und zu bekämpfen.

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Für eine nachhaltige Finanz- und Steuerpolitik und Vermeidung von höheren Steuern und Abgaben

Die Steuerbelastung hat auch aus Wettbewerbsoptik eine kritische Grösse erreicht und muss auf allen Ebenen konsolidiert oder wo möglich gesenkt werden.

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Für eine langfristige Sicherung der Altersvorsorge und der Sozialwerke

Die Sicherstellung einer für alle Generationen tragbaren, zukunftsfähigen Altersvorsorge ist eine Hauptaufgabe der Politik. Alt und Jung müssen sich darauf verlassen können, dass diese wichtigen Werke auch längerfristig gut finanziert sind.

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Für eine leistungsfähige, produzierende Landwirtschaft

Der Erhalt einer leistungsfähigen, produzierenden Landwirtschaft liegt mir am Herzen. Die Bauernbetriebe versorgen die Bevölkerung mit hochwertigen Nahrungsmitteln, ohne umweltbelastende Transporte durch den halben Kontinent. Zudem leisten sie einen wichtigen Beitrag zur dezentralen Besiedlung und sorgen für eine attraktive und gepflegte Kulturlandschaft als Trumpf für den Tourismus.

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Für eine gesicherte, umweltgerechte Energieversorgung

Trotz Energiestrategie 2050 steht heute keine Lösung bereit, wie der Strombedarf nach der Abschaltung der AKW sichergestellt werden kann. Heute werden 78% des Gesamtenergiebedarfes der Schweiz importiert. Fast zwei Drittel des Verbrauchs stammt aus nicht erneuerbaren Quellen. Aus wirtschaftlichen (Verminderung Auslandabhängigkeit) aber auch aus ökologischen Gründen muss die Abhängigkeit vom Erdöl in den nächsten Jahren weiter reduziert werden.

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Für eine starke, leistungsorientierte Bildung und Forschung

Für die künftige Entwicklung unseres Landes ist Bildung, Forschung und Innovation (BFI) ein Schlüsselfaktor. Die Qualität unseres Bildungssystems, Forschungserfolge und der Innovationstransfer in die Wirtschaft sind entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes. Das duale Berufsbildungssystem ist weiter zu fördern. Die schweizerischen Hochschulen müssen ihren hohen Qualitätsstandard beibehalten.

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Für ein konstruktives Verhältnis zu Europa

In bin gegen einen Beitritt der Schweiz zur Europäischen Union. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Schweiz im Herzen Europas liegt. Die ausgeprägte wirtschaftliche und gesellschaftliche Vernetzung und Verflechtung mit unseren europäischen Nachbarn charakterisiert und begleitet unser Land seit Jahrhunderten.

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Für die Gleichstellung von Mann und Frau

Die Gleichstellung von Mann und Frau ist in der Schweiz noch nicht vollumfänglich erreicht. Nach wie vor gibt es nicht erklärbare Lohnunterschiede. Die Wirtschaft steht in dieser Beziehung in der Verantwortung. Die dank der BDP im Gleichstellungsgesetz 2018 verankerte Lohnanalysepflicht für grössere Unternehmen scheint mir ein kleiner, aber wichtiger Schritt zu sein.

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Für glaubwürdige Spielregeln bei Waffenexporten

Klare Spielregeln für Waffenexporte sind deshalb so wichtig, weil sie unser Land international positionieren und den Wertekompass einer humanitären Schweiz definieren. Zu derart wichtigen Fragestellungen braucht es in einer direkten Demokratie einen breiten Dialog und eine entsprechende Abstützung. Eine breite Akzeptanz von Waffenexporten ist auch im langfristigen Interesse der Rüstungsindustrie.

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Für einen wirksamen Klimaschutz

Die Erdoberfläche erwärmt sich seit Mitte des 20. Jahrhunderts aussergewöhnlich stark. Verursacht wird diese Veränderung des Energiehaushaltes der Erde wesentlich durch den Ausstoss von Treibhausgasen. Wirksame Massnahmen drängen sich auf.

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  • Beatrice Simon-Jungi
  • Regierungsrätin
  • Münsterplatz 12
  • 3000 Bern